Baurecht

Wer darf wann, wie und wo bauen?
Die Vertretung von baurechtlichen Mandaten erstreckt sich auf das sog. Öffentliche Baurecht (wer darf wann, wie und wo bauen?) und auf das sog. Private Baurecht, hier insbesondere das Bauschadensrecht.

Um hier von Vornherein für so wenig Konfliktpotential wie möglich zu sorgen, sollte in dem dem Bauwerk zu Grunde liegenden Bauvertrag all Das geregelt werden, welches für Konfliktstoff bei der Durchführung der Baumaßnahme sorgen könnte.

Insbesondere ist hier festzulegen, was genau der Leistungsumfang des Unternehmers sein soll und wie hoch hierfür die zu entrichtende Vergütung zu bemessen ist.

Einfach ausgedrückt: Was muss ich als Bauherr zahlen und was muss der Unternehmer dafür leisten? Gerade im Bereich der gegenseitigen Leistungen (Zahlung/Bauen) kommt es immer wieder zu Streitigkeiten, weil eine der Parteien (Bauherr/Unternehmer) der Ansicht ist, jeweils seine Leistungen erbracht zu haben, bzw. seinen Pflichten aus dem Bauvertrag nachgekommen zu sein. 

Ein weiteres Problem stellt sich, wenn -trotz eines vereinbarten Pauschalpreises- Änderungen in der Ausführung vorgenommen werden und der Bauherr der Ansicht ist, die Angelegenheit werde für ihn billiger werden.

Ist der Bau dann letztlich errichtet, stellt der Bauherr plötzlich -nach erfolgter oder vermeintlich erfolgter Abnahme- fest, dass Baumängel vorliegen; die Schalldämmung nicht regelgerecht ist; Decken zu dünn gegossen wurden; das Haus zu weit aus dem Boden herausragt; etc, etc...

Schon befinden wir uns mitten im Bauschadensrecht.

Rechtsanwalt Müller hilft Ihnen -gern auch in Zusammenarbeit mit Gutachtern- Ihre Probleme kostenverträglich zu lösen. 

 
gbtz-mnst 2017-09-25 wid-123 drtm-bns 2017-09-25